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Unterricht

GFS | Kontingentstundentafel | Blackoutstopp

Auf den folgenden Seiten erhalten Sie einen Überblick darüber, wie viele Stunden den einzelnen Fächern zugeordnet sind (Kontingentstundentafel), welche Themen im Laufe eines Schuljahres in den einzelnen Fächern behandelt werden (Schulcurriculum), welche Methoden die Schüler erlernen (Methodencurriculum) und welche Anforderungen an eine GFS gestellt werden. Fachlehrer können im Einzelfall davon abweichen, erklären dies aber ihren SchülerInnen.

Methodencurriculum

Der folgende Link gibt Ihnen eine Übersicht, wann an der Liebfrauenschule welche Methoden von welchem Fach federführend eingeführt werden. Trainiert werden sie dann natürlich in allen anderen Fächern genauso.

GFS

GFS - Gleichwertige Feststellung von Schülerleistungen

Ab Klasse 7 spielt die GFS eine große Rolle. Jeder Schüler muss einmal im Schuljahr eine solche GFS schreiben und im Laufe der Jahre möglichst in unterschiedlichen Fächern. Dies gilt auch für die Kursstufe, in der 3 GFS vorgeschrieben sind. Die Lehrer besprechen die gehaltene GFS mit dem Schüler. Die Kriterien finden Sie hier.

 

Es gibt unterschiedliche Bewertungsraster: ein allgemeines sowie eines für Fremdsprachen. Von diesen Vorlagen abweichende Regelungen sind den Schülern bekannt zu geben.

Die erreichten Punkte lassen sich mit einer Tabelle in Noten umrechnen.

Auch hier kann die Lehrkraft abweichende Tabellen verwenden, die aber bekannt zu geben sind.

Kontingentstundentafel

Die ab dem Schuljahr 2015_16 gültige finden Sie hier .

Die ab dem Schuljahr 2016_17 gültige finden Sie hier.

Die ab dem Schuljahr 2020_21 gültige finden Sie hier.

Blackoutstopp

Abi-Stress, Prüfungsängste? - Bei uns nicht!

An zwei Nachmittagen im Januar trafen sich 15 Schülerinnen und Schüler des Abiturjahrgangs der Liebfrauenschule mit Herrn Briesemeister von der AOK Sigmaringen zu einem Blackout-Stopp Workshop. Ziel des Workshops war es, einen Blackout im März während der schriftlichen Abiturprüfung wie auch in anderen Prüfungssituationen zu vermeiden und schon vorher Stress und Ängste abzubauen. Der Workshop fand in den Räumen des neuen Schülerhauses statt.

 

Blackoutstopp FLYER


Zunächst wurde in einer Gesprächsrunde geklärt, was in einer Stresssituation passiert. Die typischen Symptome bei Stress und Angst sind: Zittern am ganzen Körper, kalte Hände, Kopfschmerzen und Übelkeit. In diesem Fall schaltet zunächst das Gehirn ab, dann steigert man sich immer weiter in die Situation hinein, bis es zu Panik kommt und schließlich gar nichts mehr geht. Um dieser Situation vorzubeugen, wurden die Schüler mittels autogenem Training zur totalen Entspannung gebracht und in diesem Zustand sollten sie sich eine Prüfungssituation vorstellen. Mit längerer Übung dieses Verfahrens werden Stress und Ängste jeglicher Art langsam aber sicher abgebaut. Je öfters diese Übung daheim gemacht werde, desto besser würden die Abläufe verankert und desto Erfolg versprechender wäre das Verfahren in einer Stresssituation.

 

Da negative Gedanken in unserem Unterbewusstsein immer mit einer bestimmten Situation gespeichert würden und dann in einer Stresssituation zu einem Blackout führten, könnte man mit dieser Übung trainieren, dass es erst gar nicht zu einer solch negativen Kopplung kommt.

 

Auch dank der vielen Lerntipps, welche die Schüler von Herrn Briesemeister erhielten, war dieser Workshop für die Schülerinnen und Schüler ein weiteres Mosaiksteinchen für eine gelungene Abiturvorbereitung.

 

 

 

2021-05-18 06:04:33
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