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Schulsozialarbeit

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Sozialpädagogische Beratungsstelle

Die Sozialpädagogische Beratungsstelle ist persönlicher Ansprechpartner für Schüler*innen, Eltern und Lehrer*innenbei schulischen und außerschulischen Problemen.


Träger der Schulsozialarbeit an der Liebfrauenschule ist IN VIA (Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit in der Erzdiözese Freiburg e.V.).

 

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Neben der Beratung bietet die Schulsozialarbeit für Klassen oder Gruppen verschiedene Projekte zu Themen im sozialen Bereich an.


Schulsozialarbeit unterliegt grundsätzlich der Schweigepflicht. Bei Bedarf kann sie auch Kontakte zu anderen Institutionen vermitteln, die individuelle Hilfen im jeweiligen Problembereich anbieten.

Kernzeit

Montag bis Freitag von 8:30 Uhr bis 13:00 Uhr

 

Termine und Gespräche außerhalb der Kernzeit werden nach Bedarf vereinbart.

So erreichen Sie uns

elena.toegel#freytagAhnung & Gegenwartinvia-freiburg.de

natascha.weber#freytagAhnung & Gegenwartinvia-freiburg.de
Chica#freytagAhnung & Gegenwartliebfrauenschule-sigmaringen.de

Tel.: 07571/734215


Elena Tögel: 0173 888 56 60 (während der Schulzeit, nicht an Wochenenden)

 

Natascha Weber: 0173 888 56 80 (während der Schulzeit, nicht an Wochenenden)

 

Bitte hinterlassen Sie Ihren Namen, Ihre Rufnummer und Ihr Anliegen auf dem AB. Wir melden uns binnen drei Werktagen bei Ihnen.


In akuten Krisen und Notfällen finden Sie hier Notfallkontakte, d.h. entsprechende Stellen und Kontaktdaten.

Kernaufgaben

Auftrag

Schulsozialarbeit ist ein professionelles sozialpädagogisches Angebot in der Schule mit dem Auftrag, die Schüler*innen in ihrer individuellen, persönlichen und sozialen Entwicklung und schulischen Laufbahn zu begleiten und zu unterstützen.

 

Sie ist niederschwellig, basiert auf verbindlich vereinbarter partnerschaftlicher Kooperation von Jugendhilfe und Schule und ist fest im Schulalltag verankert. Im Zusammenwirken mit der Schule bietet sie ganzheitliche, lebensweltbezogene und lebenslagenorientierte Förderung und Unterstützung für Schüler*innen.

Gesetzliche Grundlage

Als Leistungsangebot der Jugendhilfe an der Schule arbeitet sie auf der Grundlage des Kinder- und Jugendhilfegesetzes (SGB VIII, §§ 13,1 , 11, 14, 8a, 65, 9, 81)

 

Den jeweiligen spezifischen Bedarfen an den Schulen entsprechend werden die Ziele der Schulsozialarbeit von IN VIA mit verschiedenen Arbeitsschwerpunkten umgesetzt. Diese sind immer sowohl präventiv als auch intervenierend.

Bei der Konzipierung und Durchführung der Angebote werden die spezifischen, unterschiedlichen Lebenssituationen, Interessen und Bedürfnisse von Jungen und Mädchen berücksichtigt und deren Auswirkungen kontinuierlich reflektiert. So wird die Voraussetzung geschaffen, Chancengerechtigkeit von Mädchen und Jungen zu fördern, aber auch für Ungleichheiten zu sensibilisieren.

Beratung und Einzelfallhilfe von: Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern sowie Eltern und anderen Bezugspersonen, Krisenintervention

In Einzel- oder auch Gruppengesprächen mit Schüler*innen werden deren Probleme im Alltag, in der Familie, in der Schule oder auch im Übergang in die Ausbildung und in den Beruf besprochen und gemeinsam Lösungswege entwickelt. Schulische, erzieherische, innerfamiliäre und / oder interkulturelle Probleme erfordern eine enge Zusammenarbeit mit den Lehrkräften und Eltern. Schulsozialarbeit berät hier lösungsorientiert und vermittelt bei Bedarf in weitere Hilfs- und Unterstützungsleistungen und Maßnahmen. Hier werden insbesondere die Leistungen der Jugendhilfe, aber auch andere kommunal verortete (Fach-) Dienste und Partner*innen einbezogen.

Sozialpädagogische Arbeit mit Gruppen und Klassen / themenbezogene Projektarbeit

Sozialpädagogisch – präventive Inhalte und Angebote dienen der Stärkung persönlicher und sozialer Kompetenzen der Schüler*innen.

Ziel der Schulsozialarbeiter*innen ist es, diese bedarfsgerecht und in Zusammenarbeit mit den Schulleitungen und den Lehrkräften zu etablieren und nachhaltig im Schulcurriculum zu verankern.

Sozialpädagogische Angebote sind:

  • Einheiten zum Sozialen Lernen und zur Persönlichkeitsstärkung (Klassengemeinschaft, gewaltfreie Kommunikation und Konfliktlösung)
  • Klassengespräche zur Klärung von Konflikten, Mobbingprävention und –intervention
  • HuPäsch (Hundegestützte Pädagogik an Schulen)
  • Pausenhofspiele
  • Projekt für geflüchtete Schüler*innen
  • Angebote in den Bereichen Erlebnispädagogik

Kooperation und Vernetzung

Die Kooperation vor Ort zwischen Schulsozialarbeit und Schulleitungen sowie Schulträger ist über Kooperationsvereinbarungen geregelt. Diese bilden die Grundlage für die fachliche Ausgestaltung der Kooperation.

 

Kooperiert wird

  • Innerhalb der Schule mit den Lehrkräften und den Schulleitungen, der SMV, den Streitschlichtern, dem Lize – Förderverein sowie den Eltern (Elternbeirat)
  • Außerhalb mit allen Diensten und Einrichtungen der öffentlichen Jugendhilfe, Trägern der Jugendarbeit, Vereinen, Polizei …
2020-10-11 11:08:02
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