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Theater AG

Theater Impressionen | Theater AG Historie

Theater AG aktuell

Unsere Theater AG ist fester Bestandteil im Schulleben des LIZE, denn es gibt sie schon sehr lange und sie schafft es immer pünktlich im Juli - zum Schuljahresende - ihr Theaterstück an 2-3 Abendterminen aufzuführen. Und das mit großem Erfolg! Unsere Theater-AG schafft es stets, ihr Publikum zu begeistern, zu amüsieren und zu überraschen.

 

 

Die Theater-AG richtet sich an alle interessierten Schülerinnen und Schüler aller Klassenstufen. Unsere gewählten Theaterstücke sind mal kindgerecht (Tintenherz), mal spannend (Sherlock Holmes) oder auch mal klassisch (Ein Sommernachtstraum).  Eins ist uns allerdings immer wichtig: Dass unsere Schauspieler Lust auf dieses Stück haben! ... FLYER

 

Theater-AG VIDEO

Qualität: Gut (480p) | Besser (720p) | Best (1080p)

Theater Impressionen

Theater AG Historie

2011: Der Besuch der alten Dame Friedrich Dürrenmatt Kl. 10-12

 

2010: Keine Lust auf Mord frei nach M. Siebentritt Kl. 5-7

Wanda hat es wirklich nicht leicht. Sie soll im Auftrag ihres Chefs Edmondo ein neues Theaterstück schreiben. Das Stück soll von Mord handeln. Dabei kann Wanda viel besser lustige Sachen schreiben. So kommt es, dass zwar Mörder, Leichen, Piraten und Polizisten in Wandas neuem Stück mitspielen. Doch was Hamlet, Tell, der Gärtner und der Hofnarr auf der Bühne sollen, ist Edmondo nicht klar. Und dann mischen sich auch noch die Bühnenarbeiter in die Geschichte ein und eine geheimnisvolle Gestalt schleicht über die Bühne ...

 

2009: Isabella, drei Karavellen und ein Scharlatan Dario Fo Kl. 10-13

"Diese satirische Posse des "enfants terrible" des italienisches Theaters führt den Zuschauer in das Spanien des Jahres 1516. Das "volkstümlich-politische" Theaterstück lässt in einer Rahmenhandlung einen zum Tode verurteilten Komödianten im Schatten des Galgen um sein Leben spielen, indem ihm eine mögliche Begnadigung in Aussicht gestellt wird, sollte er ein Bühnenstück über die Entdeckung Amerikas durch Kolumbus bewerkstelligen.

 

Dieses an den Methoden des "commedia dell´arte" erinnernde Theaterstück erweist sich trotz des geschichtlichen Hintergrundes und der historischen Persönlichkeiten nur scheinbar als streng historisch, vielmehr bietet es Bühne für die skurillsten Charaktere, die in ihrern schlechten Eigenschaften doch vielfach sehr modern wirken.

 

Da wäre etwa die herrlich zickige und heuchlerische Königin (gespielt von Judith Saurer), die "nie etwas Rechtes anzuziehen" hat, der genervte und frustrierte Ehemann, der scheinbar nur deshalb in den Krieg zieht, um eben dieser regelmäßig entfliehen zu können (Simeon Zieger), das vorlaute Gör, das mit markigen Sprüchen das ausdrückt, was andere nur zu denken wagen (Svenja Klett), der exzentrische Henker mit spanischem Akzent, der so gerne einmal den romantischen Liebhaber geben würde (Robin Mesarosch) oder eben der anpassungsfähige und wortgewandte Entdecker, der sein Umfeld mit billigen Taschenspielertricks blendet (hervorragend trocken gespielt von Andreas Neusch)."

 

Die vollständige Rezension kann hier nachgelesen werden.

 

2008: Die Welle Morton Rhue Kl. 7-9

"Warum waren so viele Deutsche begeisterte Anhänger des Nationalsozialismus? Ich hätte da nicht mitgemacht!“

So die Reaktionen in einer amerikanischen Highschool in den 60er Jahren auf einen Film über die Konzentrationslager während der Hitler-Diktatur. Nachdenklich geworden startet der Geschichtslehrer Ben Ross ein fragwürdiges Experiment. Er fordert Disziplin und verspricht Macht. Die Reaktion ist verblüffend. Die Schüler wollen weitermachen und sie organisieren sich.


„Die Welle“ greift auf die Schule über und wer nicht mitmachen will, bekommt Probleme. Der Lehrer gerät unter Druck und muss einen Weg finden, das Experiment zu stoppen, was sich als schwierig erweist.

 

2007: Viel Lärm um nichts William Shakespeare Kl. 10-13

Liebe und Intrige – Themen, um die sich wahrlich "Viel Lärm" machen lässt. Wenn dann noch zusätzlich durch Maskerade Verwirrung gestiftet wird und selbst der Pater den Vorschlag macht, die Braut für tot zu erklären, um den verleumderischen Bräutigam zu läutern, dann kommt alles zusammen, was das Zwischenmenschliche so zu bieten hat und was einen unterhaltsamen Theaterabend verspricht.

 

2005: Der Geizige Jean-Baptiste Moliere Kl. 10 & 11

 

2004: Girls!Girls!Girls - ein Tag im Internat selbstentwickeltes Stück Kl. 8

 

2002: Ein Sommernachtstraum William Shakespeare Kl. 6 und 7

 

2001: Der gestiefelte Kater Ludwig Tieck Kl. 9-13

 

2000: Eine sonderbare Nacht - Ein Schattenspiel nach Selma Lagerlöf Kl. 5 und 6

 

2000: Kein Krieg in Troja Jean Giraudoux Kl. 8-13

 

1999: Die Physiker Friedrich Dürrenmatt Kl. 7-13

2021-05-30 20:20:52
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