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Station GY Geographie

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Klimakonferenz Kursstufe

Klimakonferenz

 

Beim Schulprojekt „Klimakonferenz-Simulation“ erlebte die Kursstufe mit ihren Geographielehrerinnen einen interessanten und lehrreichen Tag. 

 

Wir, die Schüler*innen der Kursstufe, durften am 13. Januar 2026 mit unseren Geographielehrerinnen Frau Klaiber, Frau Ohran und Frau Gawel Herrn Michael Geisler, Mitarbeiter von Gemanwatch bei uns begrüßen. Er begleitete uns mit viel Engagement und Fachwissen durch den Tag. 

 

Besonders spannend war, dass wir vieles selbst mitgestalten konnten. In Diskussionen, Gruppenarbeiten und bei interaktiven Aufgaben konnten wir eigene Ideen einbringen, Fragen stellen und gemeinsam über Lösungen für aktuelle Klimaherausforderungen nachdenken.

Dabei ging es nicht nur um Fakten, sondern auch um unsere persönliche Verantwortung und darum, wie wir als junge Generation aktiv zum Klimaschutz beitragen können. 

 

Wir konnten erfahren, wie schwer es ist Verträge mit anderen Kontinenten und Nationen zu verhandeln, aber auch wie Länder und Kontinente zusammenarbeiten können, um unser Klima zum Besseren hin weiterzuentwickeln und nachhaltiger zu handeln. 

 

Schüler*innen des Leistungskurses (J2) Geographie 

Exkursion J1 Leistungskurs

Gruppenbild des LK Geographie

 

Am 20. Mai 2025 unternahm die J1 des Geo-Leistungskurses mit Frau Laupp und Frau Gawel eine spannende Exkursion in den Hegau zum Hohentwiel bei Singen.

 

Ziel der Exkursion war es, die geographischen Prozesse zu verstehen und die im Unterricht behandelten Themen durch Erfahrungen zu vertiefen. Die Anreise erfolgte mit Bus und Bahn, was nicht nur umweltfreundlich war, sondern auch ein tolles gemeinschaftliches Erlebnis bot. 

 

Festungsruine Hohentwiel Festungsruine Hohentwiel

 

Der Hohentwiel ist ein erloschener Vulkan im Hegau, einer Region im südwestlichen Baden-Württemberg. Seine Entstehung reicht bis in die Zeit des Tertiärs zurück, vor etwa 15 Millionen Jahren. In dieser geologischen Zeit war das Gebiet von intensiver vulkanischer Aktivität geprägt. Der Hohentwiel entstand als sog. „Phonolith-Kegel", als Magma aus dem Erdinneren aufstieg und im Inneren eines Vulkanschlots erstarrte. 

 

Festungsruine Hohentwiel Ausblick bis zum Bodensee

 

Oben auf dem Gipfel steht die beeindruckende Ruine der Festung Hohentwiel. Vor Ort konnten wir unser theoretisches Wissen über Vulkanismus, Plattentektonik und Erosion durch direkte Beobachtungen vertiefen. Die Lehrerinnen erklärten uns die geologischen Schichten, zeigten uns typische Gesteine wie Lavabomben und Phonolith und sprachen über die wirtschaftliche Nutzung des Vulkangebiets, wie zum Beispiel durch die Weinberge. Ein besonderes Highlight war der Aufstieg zur Burgruine, von wo aus wir einen atemberaubenden Blick über den Hegau bis zum Bodensee genießen konnten. 

 

Heute gilt der Hohentwiel nicht nur als eines der besten Beispiele für einen freigelegten Vulkanstumpf in Mitteleuropa, sondern zählt mit seinen 9 Hektar auch zu den größten Festungsruinen in Deutschland.

 

Ein Bericht der Schülerinnen und Schüler des Geographie-Leistungskurses der J1

 

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2026-02-02 07:40:58
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