Liebfrauenschule Sigmaringen Gymnasium & Realschule
Index
 
Start :: Website / Allgemein / Schulleben » Video AG
 

Video AG

Schuljahr 2017/18 mit neuem Projekt

Neue Filmfans willkommen...

 

Große Filmgala der Video-Film-AG

video_gala16b-ew-2016-11-22.jpg


Trailer: "Die drei Evas"

 

Video-AG stellte ihre selbstgemachten Kurzfilme auf Filmgala vor

 

video_gala16c-ew-2016-11-22.jpg video_gala16b-ew-2016-11-22.jpg video_gala16f-ew-2016-11-22.jpg video_gala16a-ew-2016-11-22.jpg

video_gala16e-ew-2016-11-22.jpg video_gala16d-ew-2016-11-22.jpg video_gala16h-ew-2016-11-22.jpg


Punkt 19.30 Uhr begann das abwechslungsreiche Filmprogramm unter mächtigem Glockenklang in der ordentlich besetzten Mehrzweckhalle „Lizarena" der Liebfr auenschule mit einem brandneuen Imagefilm der Schule, der Besucher der Homepage in Zukunft einen ersten Blick ins Innenleben des Lize geben soll.

 

Die Schüler der Videofilm-AG unter Leitung von Thilo Ettwein führten dann durch ein etwa 90minütiges abwechslungsreiches Programm. Beeindruckend war dabei die ungeheure Bandbreite der Filme, von einer Krimikomödie, über ein einfühlsames Sozialdrama mit Mytery-touch, einem Dokumentarfilm bis hin zu einem fiesen kleinen Horrorfilm gab es zu bewundern.

 

Die Filme wurden dabei immer wieder durch kleine szenische Einlagen der Darsteller eingeführt. So begaben sich z.B. die drei Hobbydetektivinnen Emilie (Anne Neukum), Vanessa (Anna Sodenkamp) und Alisa (Sarah Noll) in ihrem neusten Fall quasi live auf der Bühne auf Ermittlungsmission im Lehrerzimmer und erinnerten sich dabei an ihren allerersten Fall, der unter dem Namen „Die drei Evas" verfilmt und an diesem Abend präsentiert wurde. „Im Krimi ist meist der der Täter, mit dem man zunächst am wenigsten gerechnet hätte" ließ dabei  eine der Darstellerin augenzwinkernd durchblicken. Insgesamt konnten sich die Zuschauer an vielen interessanten Geschichten, witzigen Dialogen und manch netter Pointe erfreuen, die meisten Lacher erhielt erstaunlicher Weise dann ausgerechnet ein Horrorfilm über eine mörderische Puppe. Ein ganz anderes Gesicht zeigte die AG dagegen in ihrer Filmdoku „Lebenswelt Sigmaringen",  die der Lebensqualität der kleinen Hohenzollern Kreisstadt auf den Grund ging und dabei Stimmen Sigmaringer Bürger über Lebensqualität, Freizeit- und Einkaufsmöglichkeiten sowie dem öffentlichen Nahverkehr einfing.

 

Am Ende der Filmgala feierte das Publikum daher völlig zu recht mit frenetischem Beifall die Darstellerriege, die Kamera- und Tonleute, die Cutter und ihren Regisseur und ließ den Abend stimmungsvoll in der liebevoll dekorierten Filmlounge ausklingen. Bitte unbedingt wiederholen.

 

Folgende Filme standen auf dem Programm des Abends, viele davon in einer Weltpremiere:

 

„Die Drei Evas"

eine rasante Schulkrimikomödie


„Sieben-Sieben-Sieben"

ein fieser kleiner Horrorfilm


„Sigmaringen- die Filmdoku"


„Lost Daddy"

ein übersinnliches Mysterydrama


„In der Höhle des Drachens"


Außerdem stellen wir den neuen

Imagefilm der Liebfrauenschule vor.

 

 

Kurzbeschreibung der gezeigten Filme:

 

Die Drei Evas

Große Aufregung am Lize: Nach einem üblen Anschlag auf den guten Geschmack und die Handynetze der Schüler liegen die Nerven der Lehrer (u.a. Paul Spieß und Jan Bantle) blank, es droht von nun an blanker Psychoterror. Grund genug für die drei Freundinnen Emelie (Anne Neukum), Vanessa (Anna Sodenkamp) und Alisa (Sarah Noll) ein Detektivinnentrio zu gründen und der Sache auf den Grund zu gehen. Verdächtige finden sich schnell: Ist es vielleicht der Schulhausraudi Heinz (Jens Springer), Hausmeistergehilfe Tommy (Leonard Baumann) oder gar die schrullige Chemielehrerin Fr. Buchner (Hannah Laubrock) ? Welche Rolle spielen dabei die Streber Klaus (Jan Louter) und Harald (Jan Rosenbaum). Ihre Ermittlungen scheinen jedoch zunächst ins Leere zu laufen, bis sie schließlich den wahren Tätern doch noch auf die Spur kommen... Ein Fall für die Drei Evas!

Die rasante Schulkrimikomödie orientiert sich mit viel Witz locker an bekannten Hörspielreihen mit jugendlichen Detektiven ohne sich selber allzu ernst zu nehmen. Die Auflösung gibt aber auch Hobbydetektiven auf den Kinositzen die Möglichkeit munter mit zu recherchieren. Kombiniere...Kombiniere...

 

video_eva1-ew-2016-10-28.jpg video_eva2-ew-2016-10-28.jpg video_eva3-ew-2016-10-28.jpg video_eva6-ew-2016-10-28.jpg

 

 

Lebenswelt Sigmaringen - Die Dokumentation


Wie zufrieden sind die Sigmaringer mit ihrer Stadt?

Diese Dokumentation geht der Lebensqualität der Stadt Sigmaringen nach und untersucht entsprechend zentrale Kriterien wie Einkaufsmöglichkeit, Naturraum, Gastronomie, Ausbildungs- und Schulangebot, Freizeit- und Unterhaltungsmöglichkeiten sowie Wohnqualität. Unsere Filmcrew geht dabei direkt auf die Straßen Sigmaringens und betreibt Feldforschung, indem sie  die Einwohner und Besucher Sigmaringens zu Wort kommen lässt. Statistisch aufbereitete Ergebnisse von Fragebögen spiegeln dabei gewisse repräsentative Tendenzen innerhalb der Bevölkerung.  In einer Talkshow kommen auch Schüler der Liebfrauenschule zu Wort.

Im Rahmen der Projekttage zum Thema „Sigmaringen" im Jahr 2014 entstand diese durchaus aufschlussreiche Filmdokumentation über unsere sympathische kleine Kreisstadt im Schatten des Zollernschlosses.

 

video_sigdoku1-ew-2016-10-28.jpg video_sigdoku2-ew-2016-10-28.jpg video_sigdoku4-ew-2016-10-28.jpg video_sigdoku3-ew-2016-10-28.jpg

 

 

Sieben-Sieben-Sieben


Bei einem Flohmarktbesuch verliebt sich die kleine Alice unwiderstehlich in eine tolle Puppe. Der Verkäufer warnt allerdings die Mutter vor der Puppe. Als die Mutter noch einmal kurz das Haus für Einkäufe verlässt und ihre Tochter alleine zu Hause lässt, entwickelt die Puppe jedoch plötzlich ein unheimliches Eigenleben...

Böser Horrorfilm mit Splattereinlagen. Nichts für schwache GEMÜTER

 

video_sieben1-ew-2016-10-28.jpg video_sieben2-ew-2016-10-28.jpg video_sieben3-ew-2016-10-28.jpg

 

 

Filmgala 2013

 

Liebfrauenschule präsentiert selbstinszenierte Spielfilme in der Stadthalle

Kann man sich neben der Schule her schon auf eine Filmkarriere in Hollywood vorbereiten ?

 

Wenn man die vier kurzen Spielfilmperlen heranzieht, die die Videofilm-AG der Liebfrauenschule am letzten Freitagabend, 14. Juni in der Stadthalle präsentierte, kann man das sehr wohl bejahen. Die Schülerfilmgruppe versuchte sich in ganz verschiedenen Filmgenres, adaptierte etwa bekannte Meistererzählungen wie „Eine Weihnachtsgeschichte" von Charles Dickens, probierte sich an Stummfilmslapstick im Stile der „Dick&Doof" Klassiker oder lässt einen lebenden Drachen auf arglose aber wehrhafte Schüler los.

 

Die Liebfrauenschüler führten durch ein ca. 100minütiges abwechslungsreiches Programm auf einem für Schulprojekte erstaunlichem hohem Niveau, das in der Stadthalle für knisterndes Kinoflair sorgte und das Publikum durchaus begeistern konnte.

 

Neben den Filmvorführungen betteten die Schüler ihre Anmoderationen in nette kleine Spielszenen ein, die die jeweils anschließenden Filme einführten. Um den Zuschauern einen kleinen Eindruck zu geben, welche immense Arbeit auch hinter der Kamera bei einer solchen Filmproduktion stecken, wurden auch die einzelnen Arbeitsschritte mit aufschlussreichen Fotografien der Dreharbeiten präsentiert, so dass sich am Ende der Filmgala bei den geneigten Zusehern ein rundes Bild ergab und Lust auf Mehr machte.

Filmgala 2011

Die VideoFilm-AG der Liebfrauenschule präsentierte ihre neue Produktion Die Rache des Waldes - ein Ökomärchen -

 

am 15. April 2011 auf einer Filmgala in der Aula der Liebfrauenschule.

 

Hier nun einzelne Impressionen von der sehr gut besuchten Veranstaltung...

 

videoaggruppenbild1-ew-2018-07-11.jpg


und der Artikel ⇓ aus der Schwäbischen Zeitung.

 

Die Video-AG stellt sich vor

Die Video Film AG dreht eigene kurze Spielfilme ganz wie in Hollywood.
Bei einer Filmproduktion gibt es aber nicht nur die Schauspielerei, wir schreiben unsere Drehbücher selbst, es gibt ein Team das auf die richtige Beleuchtung und den richtigen Ton achtet. Natürlich muss die Kamera bedient werden und die Schauspieler in Szene gesetzt werden und am Ende wird der Film am Schnittpult noch bearbeitet und fertig gestellt. ...eine Menge Arbeit, bis die Zuschauer den Film dann schließlich zu sehen bekommen.

 

Die Video-Film-AG ist grundsätzlich für alle Schüler des LIZE ab Klasse 6 offen, Erfahrungen beim Filmemachen braucht ihr dazu nicht, sondern nur Lust auf selbstgemachtes Kino. Auch wer keine Lust hat im Scheinwerferlicht zu stehen, sondern lieber an der Bearbeitung oder im Technik-Team mitarbeiten will, ist herzlich eingeladen.

Wie ein Film entsteht

1. Von der Idee zum Drehbuch

Jeder Film lebt von der "Story", also einer guten und interessanten Geschichte. Nachdem man dann eine gute Idee hat, gilt es, ein Drehbuch zu schreiben, d.h. einen Text, der die Handlung beschreibt (die Regieanweisungen) und die Dialoge - also das, was im Film später gesprochen wird - wiedergibt.

 

2. Die Proben:

Wie bei Theater müssen die Schauspieler natürlich ihren Text lernen und sich in die Rolle hineinfinden. Zusammen mit euren Gesprächspartner werden diese dann einstudiert.

 

3. Kostüme - Drehorte (Setings) - Requisiten - Maske

Damit der Film nachher dann auch möglichst realitätsnah wird, müssen auch die kleinen Dinge stimmen, Schauplätze müssen gefunden werden, wichtige Gegenstände, die eine Rolle spielen, besorgt oder hergestellt werden (z.B. ein Telefon oder ein UFO ).
Manchmal müssen die Schauspieler - je nach Rolle - dann auch geschminkt oder gestylt werden.

 

4. Der Dreh

Im Gegensatz zum Theater können beim Film die Szenen beliebig oft wiederholt werden, bis alle richtig sitzen, kein Verplapperer passiert ist und auch kein Hausmeister zufällig durchs Bild läuft.
Meistens will der Regisseur die Szene auch aus verschiedenen Blickwinkeln haben, z.B. mal eine Person ganz nah, dann wieder eine Totale (mit allen Personen von weiter).
Dies ist natürlich der aufwändigste Teil und kann manchmal auch zur Nervenprobe für alle Beteiligten werden, wenn nicht alle konzentriert sind.
Wenn der Regisseur schließlich „CUT" ruft ist alles im Kasten.

 

 

5. Die Nachbearbeitung

Mit dem Dreh ist der Film natürlich noch lange nicht fertig, die verschiedenen Clips (Filmschnipsel) müssen sortiert werden werden (z.B. müssen verpatzte Szenen beseitigt werden) und die Szenen in die richtige Reihenfolge gebracht werden.
Meist kommt dann noch Musik oder Geräusche nachdräglich dazu, manchmal kann man auch noch weitere Effekte hinzufügen.
Hierzu haben wir inzwischen schon recht professionelle Möglichkeiten.


6. Die Filmgala

Jetzt erst kommt der Höhepunkt in einem Filmstarleben: Die Premiere.
In einem möglichst vollen Kinosaal können dich jetzt alle deine Freunde und Verwandte bewundern und dir hoffentlich den verdienten Applaus spenden.
Jetzt seid ihr wirklich der Star des Abends. Manchmal gibt es dann sogar einen Preis...

 

 

2018-08-16 20:51:46
↑ nach oben