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Video AG

Wie ein Film entsteht

Video-Film-AG

Die Video-Film-AG dreht eigene kurze Spielfilme ganz wie in Hollywood. 
Bei einer Filmproduktion gibt es aber nicht nur die Schauspielerei, wir schreiben unsere Drehbücher selbst und es gibt ein Team, das auf die richtige Be-leuchtung und den richtigen Ton achtet.

 

 

Natürlich muss die Kamera bedient und die Schauspieler in Szene gesetzt werden und am Ende wird der Film am Schnittpult noch bearbeitet und fertig gestellt - eine Menge Arbeit, bis die Zuschauer den Film dann schließlich zu sehen bekommen.

 

 

Die Video-Film-AG ist grundsätzlich für alle Schüler des LIZE ab Klasse 5 offen.

 

Erfahrungen beim Filmemachen braucht Ihr dazu nicht, sondern nur Lust auf selbstgemachtes Kino.

 

Auch wer keine Lust hat, im Schein-werferlicht zu stehen, sondern lieber an der Bearbeitung oder im Technik-Team mitarbeiten will, ist herzlich eingeladen!

 

 

 

 

 

Hier findest Du nun einen Link zum Video-Film-AG FLYER, der Dir die neuesten Produktionen der Video-Film-AG vorstellt.

 

 

 

Video-AG

Qualität: Gut (480p) | Besser (720p) | Best (1080p)

Wie ein Film entsteht

1. Von der Idee zum Drehbuch

Jeder Film lebt von der "Story", also einer guten und interessanten Geschichte. Nachdem man dann eine gute Idee hat, gilt es, ein Drehbuch zu schreiben, d.h. einen Text, der die Handlung beschreibt (die Regieanweisungen) und die Dialoge - also das, was im Film später gesprochen wird - wiedergibt.

 

2. Die Proben

Wie bei Theater müssen die Schauspieler natürlich ihren Text lernen und sich in die Rolle hineinfinden. Zusammen mit euren Gesprächspartner werden diese dann einstudiert.

 

3. Kostüme - Drehorte (Setings) - Requisiten - Maske

Damit der Film nachher dann auch möglichst realitätsnah wird, müssen auch die kleinen Dinge stimmen, Schauplätze müssen gefunden werden, wichtige Gegenstände, die eine Rolle spielen, besorgt oder hergestellt werden (z.B. ein Telefon oder ein UFO ). Manchmal müssen die Schauspieler - je nach Rolle - dann auch geschminkt oder gestylt werden.

 

4. Der Dreh

Im Gegensatz zum Theater können beim Film die Szenen beliebig oft wiederholt werden, bis alle richtig sitzen, kein Verplapperer passiert ist und auch kein Hausmeister zufällig durchs Bild läuft.
Meistens will der Regisseur die Szene auch aus verschiedenen Blickwinkeln haben, z.B. mal eine Person ganz nah, dann wieder eine Totale (mit allen Personen von weiter).
Dies ist natürlich der aufwändigste Teil und kann manchmal auch zur Nervenprobe für alle Beteiligten werden, wenn nicht alle konzentriert sind.
Wenn der Regisseur schließlich „CUT" ruft ist alles im Kasten.

 

5. Die Nachbearbeitung

Mit dem Dreh ist der Film natürlich noch lange nicht fertig, die verschiedenen Clips (Filmschnipsel) müssen sortiert werden werden (z.B. müssen verpatzte Szenen beseitigt werden) und die Szenen in die richtige Reihenfolge gebracht werden.
Meist kommt dann noch Musik oder Geräusche nachdräglich dazu, manchmal kann man auch noch weitere Effekte hinzufügen. Hierzu haben wir inzwischen schon recht professionelle Möglichkeiten.


6. Die Filmgala

Jetzt erst kommt der Höhepunkt in einem Filmstarleben: Die Premiere.
In einem möglichst vollen Kinosaal können dich jetzt alle deine Freunde und Verwandte bewundern und dir hoffentlich den verdienten Applaus spenden.
Jetzt seid ihr wirklich der Star des Abends. Manchmal gibt es dann sogar einen Preis ...

2021-06-01 04:25:00
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