Liebfrauenschule Sigmaringen Gymnasium & Realschule
Index
 
Start :: Website / Archiv / SolarUmweltAG - Archiv » Windrad » Sturmschaden
 

Sturmschaden

images/web/a_windrad_kaputt.gif

 

1. Sturmschaden am Windkraftrad während der Herbstferien 1998:

Die Projektgruppe ,Regenerative Energien/Energiesparen' lässt sich nicht entmutigen. Am Mittwoch, den 28.10.1998 herrschte stürmisches Wetter. Am Vormittag dieses Ferientages kontrollierten Herr Eisen und Herr Stumpp die Windkraftanlage. Die Befestigung und die Abspannseile waren in Ordnung. Das Windrad drehte sich mit riesiger Geschwindigkeit und erzeugte erfreulich viel Strom. Am Vormittag des 29.10 1998 informierte die Schulsekretärin , Frau Schmid, Herrn Stumpp darüber, dass das Windkraftrad nach den Beobachtungen von Schwester Erna Maria nur noch 1 Flügel habe. Beim Kontrollgang konnte 1 Windflügel auf der Treppe Richtung Schwimmbad und 1 Windflügel auf dem Dach gefunden werden. Der 3. Flügel hing noch angebrochen am Generator. Anhand der Computeraufzeichnungen konnte festgestellt werden, dass die Anlage am Vorabend gegen 21.15 Uhr die Stromproduktion abrupt eingestellt hatte. Da auch die Befestigungen des Generators am Trägermast abgebrochen bzw. angebrochen waren, musste auch der Generator abmontiert werden. Bei einem Gespräch mit der Firma SoWiTec, die uns die Anlage verkauft hatte, teilte der Geschäftsführer, Herr Hummel, mit, dass die Windflügel unseres Generators möglicherweise zu einer schadhaften Herstellungs-Charge gehört haben könnten. Die Herstellerfirma AeroCraft hat dann aber glücklicherweise kostenlos und unbürokratisch eine Ersatzanlage zur Verfügung gestellt, die dann im April 1999 wieder montiert werden konnte.

 

2. Sturmschaden:

Herbst- und Winterstürme, wie Lothar, transportieren viel Energie zu viel für ein kleines Windrad ?

Nein !

Der Hersteller des Windrads hat einen Fertigungsfehler gemacht und zugegeben.

Wir bekamen ein nagelneues Windrad, mußten es aber selbst montieren.

Glücklicherweise kam uns wieder die Feuerwehr zu Hilfe.

Übrigens: Der Mast überstand die Belastungen ohne Probleme.

 

Lediglich die Seile mußten nachgespannt werden. Diese Aufgabe übernahm wieder Herr Muzenhardt.

 

2013-03-25 17:32:16
↑ nach oben